Wandern auf Gran Canaria im geheimnisvollen Tunnel des Stausees Presa de Chira!

San Bartolomé de Tirajana Gran Canaria Spanien

Fakten

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
5,6 km
Höhenmeter Aufstieg
209 hm
Höhenmeter Abstieg
209 hm
höchster Punkt
964 m
niedrigster Punkt
777 m
ca. Dauer
1:45 – 2:30 h
trittsicher, guter Orientierungssinn, alpines Gelände
Wegmarkierung
Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Regenschutz, Windschutz, Stirnlampe
Auslastung
moderat

Tourencharakter

Die Wanderung beginnt nahe an der Jugendherberge am Staudamm. An der Weggabelung nimmt man den rechten Weg, der sanft bergab führt und einen atemberaubenden Blick auf die Felsabstürze vor der Staumauer bietet. Es ist wichtig, auf den Kanal zu achten, den man später überquert, bevor man in das Flussbett eintritt und dem Bett der Schlucht folgt.

Nach einer Weile trifft man auf einen bequemeren Weg, der zu Betonbauwerken führt, die das Wasser in die Wasserumleitung von Chira nach Soria oder ins Meer leiten. Der Kanal kann durch die rechte Öffnung betreten werden, um die Mündung des Tunnels zu erreichen, der das überschüssige Wasser in den Stausee von Soria leitet.

Der etwa einen Kilometer lange Tunnel kann in 20 bis 25 Minuten durchquert werden und bietet ein unvergessliches Erlebnis. Bei Regen, angekündigtem Regen oder hohem Wasserstand darf die Route jedoch nicht begangen werden.

Diese abenteuerliche Wanderung bietet eine spektakuläre Landschaft und beeindruckende Ausblicke auf Gran Canaria! Viel Spaß beim Entdecken!

Höhenprofil

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Tourencharakter

Die Wanderung beginnt nahe an der Jugendherberge am Staudamm. An der Weggabelung nimmt man den rechten Weg, der sanft bergab führt und einen atemberaubenden Blick auf die Felsabstürze vor der Staumauer bietet. Es ist wichtig, auf den Kanal zu achten, den man später überquert, bevor man in das Flussbett eintritt und dem Bett der Schlucht folgt.

Nach einer Weile trifft man auf einen bequemeren Weg, der zu Betonbauwerken führt, die das Wasser in die Wasserumleitung von Chira nach Soria oder ins Meer leiten. Der Kanal kann durch die rechte Öffnung betreten werden, um die Mündung des Tunnels zu erreichen, der das überschüssige Wasser in den Stausee von Soria leitet.

Der etwa einen Kilometer lange Tunnel kann in 20 bis 25 Minuten durchquert werden und bietet ein unvergessliches Erlebnis. Bei Regen, angekündigtem Regen oder hohem Wasserstand darf die Route jedoch nicht begangen werden.

Diese abenteuerliche Wanderung bietet eine spektakuläre Landschaft und beeindruckende Ausblicke auf Gran Canaria! Viel Spaß beim Entdecken!

Hintergrundinformationen

Die Wanderung beginnt oberhalb der Herberge an der Staumauer des Chira Sees. Nach wenigen Metern auf der Schotterstraße nimmt man an der Weggabelung den rechten Abzweig, der bergab führt.

Beim Abstieg hat man einen eindrucksvollen Blick auf die großen Felsstürze vor der Staumauer. Man sollte auch auf den Kanal achten, den man später überquert. Nach wenigen Minuten führt der Weg ins Flussbett und man verlässt den ursprünglichen Weg, um dem Bett der Schlucht zu folgen.

Nach wenigen Metern trifft man auf einen anderen, bequemeren Weg, der wieder ins Flussbett führt. Bald erreicht man Betonbauwerke, die das Wasser in einer Tunnelverbindung von Chira nach Soria oder ins Meer leiten. Hier betritt man den Kanal durch eine Öffnung auf der rechten Seite. Bald erreicht man die Mündung des Tunnels, der das überschüssige Wasser des Barranco de Chira in den Barranco del Lomo de la Palma leitet, um es im Stausee von Soria zu speichern.

Achtung: Diese Route kann NICHT begangen werden, wenn es regnet, Regen vorhergesagt ist, der Bach Wasser führt oder der Stausee von Chira kurz vor dem Überlaufen ist. Unter diesen Umständen ist es gefährlich, das Bachbett und den Tunnel, der das Wasser nach Soria leitet, zu betreten. Jeder wandert auf eigene Gefahr. Dieser Bericht basiert auf persönlichen Erfahrungen und letztlich entscheidet jeder selbst, wie weit er geht und was er unternimmt.

Der Tunnel ist etwa einen Kilometer lang und man braucht 20 bis 25 Minuten. Der Gang ist hoch und breit und zumindest im Sommer bleibt man fast die ganze Zeit trocken. Auf halber Strecke sickert Wasser aus einer Quelle und bildet kleine Pfützen, am Ausgang sammelt sich das Wasser an einer kleinen Kante.

Auf der anderen Seite angekommen, geht man ein paar Meter weiter und sucht auf der linken Seite nach einem Weg oder einem ausgeprägten Abfluss, über den man leicht aufsteigen kann. Man erreicht eine Ebene, wo man auf einen gut erhaltenen und markierten Weg stößt, der die Stauseen von Chira und Soria verbindet.

Man steigt den Weg hinauf und verlässt ihn nach etwa 100 Metern, um nach links abzubiegen. Je höher man kommt, desto schöner wird die Aussicht. Auf der einen Seite sieht man einen Steinbogen, der auf der anderen Seite wie ein Elefant aussieht. Von hier aus kann man auch den Roque Nublo und den Roque Fraile bewundern.

Man erreicht eine weitere Schotterpiste, auf der man ca. 200 m bergauf geht, bevor man nach links auf einen Weg abbiegt. Von hier aus blickt man auf das Dorf Lomo de la Palma, vorbei an kanarischen Häusern, Höhlenwohnungen und einem kleinen Stausee.

Der Ort hat wohl schon bessere Zeiten gesehen, was die Einwohnerzahl und die bewirtschaftete Fläche betrifft. Schließlich erreicht man wieder die oben erwähnte Schotterpiste. Rechts geht es zwischen zwei Steinmauern bergab.

Am Ende des Abstiegs kommt man an einer weiteren Steinmauer vorbei, die offensichtlich dazu dient, das Wasser zu bremsen oder aufzufangen. Man überquert den Bach und erreicht den bereits erwähnten Betonkanal, in dem sich die zuvor überquerte Mauer befindet.

Man geht nun parallel zum Kanal und überquert die Staumauer. Hier endet der kleine Rundweg. Die beeindruckende Natur und die Besonderheiten dieser Wanderung versprechen sowohl Abenteuer als auch beeindruckende Ausblicke auf die wunderschöne Landschaft Gran Canarias!

Fakten

Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Rundwanderung
Distanz
5,6 km
Höhenmeter Aufstieg
209 hm
Höhenmeter Abstieg
209 hm
höchster Punkt
964 m
niedrigster Punkt
777 m
ca. Dauer
1:45 – 2:30 h
trittsicher, guter Orientierungssinn, alpines Gelände
Wegmarkierung
Wasser, festes Schuhwerk, Sonnenschutz, Regenschutz, Windschutz, Stirnlampe
Auslastung
moderat